Bundesamt für Naturschutz

Hauptbereichsmenü



Kongressreihe "Umwelt, Naturschutz und Sport im Dialog"


Auf Initiative des Beirates für Umwelt und Sport beim BMU wurde in 2002 eine  Kongressreihe gestartet: "Umwelt, Naturschutz und Sport im Dialog". Sie wurde vom  Institut für Natursport und Ökologie der  Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln ausgerichtet. Insgesamt fanden vier Kongresse statt, zu denen sich hier weiterführende Informationen finden.


4. Kongress "Umwelt, Naturschutz und Sport im Dialog - Biologische Vielfalt und Sport - Chancen einer nachhaltigen Entwicklung", 4. und 5. März 2008.
Sport und Erholung in Großschutzgebieten wie Nationalparks sind auch in Deutsch-land ein wichtiges und vor allem hochaktuelles Thema: ohne sportliche Fertigkeiten lassen sich nämlich gerade solche Gebiete kaum erleben. Nationale und internatio-nale Großschutzgebiete haben dies längst erkannt und entwickeln Management-strategien, welche diesen Herausfordeungen gerecht werden können.



Tielblatt Veröffentlichung Sportgrossveranstaltungen

 3. Kongress "Umwelt, Naturschutz und Sport im Dialog - Sportgroßveranstaltungen - Neue Wege", 20. und 21. November 2006.
Bei der Durchführung von Sportgroßveranstaltungen ergeben sich immer Berührungspunkte mit den Belangen der Umwelt. Gerade der Sport kann aufgrund des hohen Sympathiewertes seiner Veranstaltungen in allen Bevölkerungsschichten hervorragend für einen rücksichtsvollen Umgang mit Natur und Umwelt und ihren Ressourcen eintreten und werben.  mehr


 2. Kongress "Umwelt, Naturschutz und Sport im Dialog - Sport in Schutzgebieten", 13. und 14. September 2004
Die Verankerung des Sports in der Naturschutzgesetzgebung und der damit verbundene Auftrag zur Erholungsvorsorge erfordern ein verbessertes Sport- und Umweltmanagement in Schutzgebieten. Konflikte sollen dabei vermieden und gelöst sowie eine nachhaltige Sportausübung angestrebt werden.  mehr


 1. Kongress "Umwelt, Naturschutz und Sport im Dialog", 9. und 10. Juli 2002
Der Sport nutzt in erheblichem Maße unsere natürlichen Ressourcen. Zugleich ist er aber auch auf eine intakte Natur und Umwelt angewiesen. Gemeinsamkeiten und Konfliktlösungen müssen in einem konstruktiven Dialog gefunden werden. Im Kongressbericht werden Ergebnisse aus Forschungs- und Transferprojekten vorgestellt.  mehr

Letzte Änderung: 04.10.2011

 Artikel drucken