Bundesamt für Naturschutz

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Ökonomische Instrumente

Kurzbeschreibungen ausgewählter Publikationen


BfN-Skripten 350
Publikation "MoorFutures – Integration von weiteren Ökosystemdienstleistungen einschließlich Biodiversität in Kohlenstoffzertifikate – Standard, Methodologie und Übertragbarkeit in andere Regionen" BfN-Skripten 350.

JOOSTEN, H. et. al (2013)

MoorFutures – Integration von weiteren Ökosystemdienstleistungen einschließlich Biodiversität in Kohlenstoffzertifikate – Standard, Methodologie und Übertragbarkeit in andere Regionen

 BfN-Skripten 350
 BfN-Skripten 407 (englisch)

MoorFutures, durch Wiedervernässung von Mooren generierte Kohlenstoffzertifikate, stellen v. a. für Unternehmen ein Instrument zur freiwilligen Kompensation von unvermeidbaren Treibhausgasemissionen dar. Zusätzlich trägt die Moorwiedervernässung auch zur Restauration und Verbesserung der moortypischen Biodiversität und weiterer Ökosystemleistungen bei, wie z. B. Stoff-Rückhaltefunktion, Hochwasserschutz, Grundwasserrückhalt und regionale Klimaregulation. In einem Forschungsvorhaben wurde der MoorFutures-Standard um die Abbildung dieser zusätzlichen Leistungen weiterentwickelt. Die Publikation "MoorFutures" stellt den weiterentwickelten Standard, seine Prinzipien, Kriterien und die angewendeten Methodologien dar. Darüber hinaus gibt er Empfehlungen zur Übertragung und Anwendung des MoorFutures-Standards in anderen Regionen und Moorwiedervernässungs-Projekten.


BfN-Skripten 221
Publikation "Bedeutung der Regionalvermarktung für Kulturlandschaftserhalt und Naturschutz". BfN-Skripten 221.

GEHRLEIN, U. und FICK, J. (Bearb.) (2008)

Bedeutung der Regionalvermarktung für Kulturlandschaftserhalt und Naturschutz - Dokumentation zum Fachgespräch am 13. Februar 2006 in Bonn

 BfN-Skripten 221

Ein hoher Anteil der gefährdeten Arten Deutschlands ist in seiner Existenz auf vielfältige Kulturlandschaften mit einem hohen Anteil naturnaher Biotope und extensiv bewirtschafteter Nutzflächen angewiesen. Im Rahmen von Regionalvermarktungsprojekten wird vielerorts versucht, den Erhalt solcher artenreicher Kulturlandschaften mit den Zielen nachhaltiger Nutzung und regionaler Entwicklung zu verbinden.

Ziel des Fachgesprächs war es, die Bedeutung der Regionalvermarktung für den Naturschutz – und umgekehrt: des Naturschutzes für die Regionalvermarktung – darzustellen, über Stand und Tendenzen der Regionalvermarktung zu berichten und die Kooperationsfelder zwischen Naturschutz und Regionalvermarktung näher zu beleuchten. Wichtige Einzelthemen der Vorträge und Diskussion waren die Einschätzung der Bedeutung beihilfe- und wettbewerbsrechtlicher Bestimmungen für die weitere Entwicklung des Kooperationsfeldes Naturschutz und Regionalvermarktung, erfolgreiche gemeinsame Kommunikationsstrategien beider Handlungsfelder, die Rolle von Großschutzgebieten bei regionalen und übergreifenden Markenstrategien und die Bedeutung von Regionalvermarktung und Naturschutz bei der Entwicklung eines (nachhaltigen) Regionalmarketings. 


BfN-Skripten 175
Publikation "Regionalvermarktung in den deutschen Biosphärenreservaten" BfN-Skripten 175.

KULLMANN, A. (2007)

Regionalvermarktung in den deutschen Biosphärenreservaten – Status Quo-Analyse und Optimierungspotentiale

 BfN-Skripten 175

Die vorliegende Veröffentlichung ist eine Kurzfassung der Ergebnisse des vom Bundesamt für Naturschutz betreuten F+E -Vorhabens „Naturverträgliche Regionalentwicklung durch Produkt- und Gebietsmarketing am Beispiel der Biosphärenreservate“. Zentrale Fragestellungen des Vorhabens waren u. a.: Wie können neue Projekte erfolgreich den Weg 'vom Projekt zum Unternehmen' beschreiten? Was macht Regionalvermarktung erfolgreich? Wie ist der Stand in den Biosphärenreservaten? Welche Optimierungspotentiale bestehen? Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse der ausführlichen Zwischenberichte aus drei Projektphasen in einer Synopse zusammengefasst.


BfN-Skripten 202
Publikation "Strategien zur Förderung des nachhaltigen Wirtschaftens in Biosphärenreservaten". BfN-Skripten 202.

GEHRLEIN, U., GRUNZKE, B., STEIMEL, K. et al. (2007)

Strategien zur Förderung des nachhaltigen Wirtschaftens in Biosphärenreservaten

 BfN-Skripten 202

Wie kann ein nachhaltiges Wirtschaften in Biosphärenreservaten zielführend und effizient gefördert werden?

Zur Beantwortung dieser Frage wurde das F+E -Vorhaben „Strategien zur Förderung des nachhaltigen Wirtschaftens in Biosphärenreservaten“ in den Umweltforschungsplan 2005 aufgenommen. Das Vorhaben zielt dabei auf die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Strategien, die zur Handlungsgrundlage für die Biosphärenreservatsverwaltungen sowie weiterer regionaler Akteure werden, um das nachhaltige Wirtschaften in den Biosphärenreservaten und in den sie einschließenden Regionen zu fördern. Das Forschungsvorhaben umfasst eine Vorphase, die der Analyse der sozioökonomischen Situation in den deutschen Biosphärenreservaten und der Entwicklung erster Strategieansätze dient. In der sich daran anschließenden Hauptphase, sollen in ausgewählten Biosphärenreservaten diese Strategien modellhaft erprobt, erste Projekte initiiert und befördert werden. Der vorliegende Forschungsbericht dokumentiert die Ergebnisse der Vorphase.


BfN-Skripten 192
Publikation "Naturschutz im kommunalen Finanzausgleich." BfN-Skripten 192.

PERNER, A. und THÖNE, M. (2007)

Naturschutz im kommunalen Finanzausgleich - Anreize für eine nachhaltige Flächennutzung

 BfN-Skripten 192

Ziel der vorliegenden Studie war es, zu untersuchen, inwieweit die Umsetzung überörtlicher und überregionaler Naturschutzbelange auf unteren Entscheidungsebenen, insbesondere Kommunen, durch Ergänzung des vorhandenen naturschutzpolitischen Instrumentariums um finanzielle Anreize und flexible Finanzierungsinstrumente verbessert werden kann. Neben der Analyse des existierenden naturschutzpolitischen Instrumentariums hinsichtlich seiner Wirksamkeit und möglicher Defizite ist hier als Ansatzpunkt für einen effizienteren Naturschutz besonders der kommunale Finanzausgleich zu prüfen, der bereits seit einiger Zeit aufgrund seiner erwarteten Eignung, Spillovereffekte zu internalisieren, als geeignetes Instrument zur Beseitigung des Missverhältnisses zwischen Umwelt- bzw. Naturbereitstellung einerseits und Naturverbrauch andererseits diskutiert wird.

In der vorliegenden Studie werden zwei Modelle dargestellt, die auf unterschiedliche Weise die Naturschutzaktivitäten von Kommunen belohnen sollen: Zum einen der zustandsorientierte Landschaftsplan-Ansatz, der mittels Flächenprämien den naturräumlichen Status quo sowie erfolgreich durchgeführte Aufwertungen im Gemeindegebiet vergütet, zum anderen der maßnahmenorientierte Naturpunkte-Ansatz, bei dem die Gemeinden für konkrete Naturschutzaktivitäten honoriert werden.


Publikation "Neue Baugebiete: Gewinn oder Verlust für die Gemeindekasse?"
Publikation "Neue Baugebiete: Gewinn oder Verlust für die Gemeindekasse?"

REIDENBACH, M., HENCKEL, D., MEYER, U. et al. (2007)

Neue Baugebiete: Gewinn oder Verlust für die Gemeindekasse? Fiskalische Wirkungsanalyse von Wohn- und Gewerbegebieten

 Edition Difu – Stadt Forschung Praxis (3): Berlin; ISBN 978-3-88118-432-8

Nach Berechnungen für Städte und Gemeinden in Wachstumsregionen am Rande größerer Städte sind neue Wohngebiete mit Ihren Folgekosten in aller Regel ein Verlustgeschäft für den kommunalen Haushalt. Eine negative Bilanz ergibt sich auch für die Ausweisung neuer Gewerbegebiete. Dies sind die Ergebnisse der vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Studie zu den Kosten- und Einnahmeeffekten der Umwandlung von Freiflächen in Wohn- und Gewerbegebiete, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführt hat. Die Studie baut auf Erfahrungen und Methoden aus den USA auf. Dort gehören Untersuchungen über die fiskalischen Wirkungen von Baulandausweisungen zum Planungsalltag. Für Deutschland stellt dieser Ansatz dagegen Neuland dar.


BfN-Skripten 179
Publikation "Anreiz - Ökonomie der Honorierung ökologischer Leistungen." BfN-Skripten 179.

HAMPICKE, U. (Projektleitung) (2006)

Anreiz - Ökonomie der Honorierung ökologischer Leistungen

 BfN-Skripten 179

Im Bereich der Agrarpolitik entstanden in Deutschland vor etwa 20 Jahren mit den Agrarumweltprogrammen die ersten größeren Versuche, den Naturschutz ökonomischer zu gestalten. Innerhalb dieser Programme erhalten Landwirte bei naturverträglicher Bewirtschaftungsweise Ausgleichzahlungen in Höhe der Differenz zum Einkommen bei konventioneller Bewirtschaftung. Die Programme zeigen Wirkungen, doch ihre Zielgenauigkeit lässt aufgrund fehlender Anreize zu wünschen übrig. Dies liegt insbesondere daran, dass für den landwirtschaftlichen Betrieb die Befolgung der Vorschriften im Vordergrund steht, während der Erfolg bestenfalls in zweiter Linie zählt.

Hier greift das Konzept der ergebnisorientierten Honorierung, das den Schwerpunkt des vorliegenden Tagungsbandes zum Thema „Anreiz" im Rahmen der BfN-Tagungsreihe „Naturschutzökonomie“ bildet. Statt den Aufwand zu erstatten zielt dieser Ansatz auf eine Vergütung des Ergebnisses einer Handlung in der Landschaft ab. Die Botschaft lautet: Gebt den Landwirten mehr Anreize, um vor Ort in unternehmerischer Entscheidung selbst zu bestimmen. Der Weg zu einem solchen anreizorientierten Naturschutz in der Agrarlandschaft ist noch weit. Erfolgreich praktizierte Ansätze müssen zusätzliche Anwender finden, neue Ansätze wissenschaftlich erprobt, Förderprogramme auf der Ebene von EU, Bund und Ländern angepasst und zuallererst Informationen und Argumente ausgetauscht werden. Hierzu leistet der vorliegende Tagungsband, der einen aktuellen Überblick über die vorhandenen Ansätze in Forschung und Praxis gibt, einen wichtigen Beitrag.


BfN-Skripten 161
Publikation "Kurzfassungen der Agrarumwelt- und Naturschutzprogramme." BfN-Skripten 161.

HARTMANN, E., SCHEKAHN, A., LUICK, R. et al. (2006)

Kurzfassungen der Agrarumwelt- und Naturschutzprogramme

 BfN-Skripten 161

Das Forschungsvorhaben „Kurzfassungen der Agrarumwelt- und Naturschutzprogramme“ baut auf dem F+E -Vorhaben „Analyse von Agrarumweltmaßnahmen“ auf. Ein Baustein dieses Forschungsvorhabens war die Zusammenstellung aller Agrarumweltprogramme der Bundesländer, die über die VO 1257/19991 von der Europäischen Union kofinanziert werden. Von sämtlichen Richtlinien waren Kurzfassungen angefertigt worden, die u. a. darüber Auskunft geben, was gefördert wird, welche Auflagen damit verbunden und wie hoch die jeweiligen Fördersätze sind.

Eine Aktualisierung dieser Zusammenstellung, die Dokumentation der hierbei feststellbaren Veränderungen und deren Bewertung war – gerade auch mit Blick auf den bevorstehenden Wechsel in die nächste Förderperiode ab 2007 auf der Basis der sog. ELER-VO2 – notwendig geworden, da die Programme einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und Veränderung unterliegen. Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe. Diese sind insbesondere in veränderten agrarpolitischen Rahmenbedingungen zu sehen, können aber auch in der angespannten Lage der öffentlichen Haushalte, in der Umsetzung von Erkenntnissen hinsichtlich der ökologischen Wirksamkeit oder effizienten Umsetzung von Agrarumweltmaßnahmen vermutet werden. Die Ergebnisse dieser Aktualisierung sind im vorliegenden Bericht dokumentiert.


BfN-Skripten 167
Publikation "Integration ökologischer Aspekte in die Finanzpolitik." BfN-Skripten 167.

MEYER, C. und SCHWEPPE-KRAFT, B. (2006)

Integration ökologischer Aspekte in die Finanzpolitik - Referate der Tagung "Ökologische Finanzreform und Naturschutz"

 BfN-Skripten 167

Die Integration ökologischer Aspekte in die Finanzpolitik, wie sie z. B. mit der Ökologischen Steuerreform begonnen wurde, erfreut sich nur einer durchwachsenen Beliebtheit. Dem Grundprinzip "Umweltschädigendes Verhalten soll steuerlich sanktioniert werden und mehr Arbeitsplätze durch Senkung der Lohnnebenkosten geschaffen werden" stimmen fast alle zu. Auch die in Deutschland umgesetzte Variante trifft bei rund der Hälfte der Bevölkerung auf Zustimmung. Gleichwohl stößt sie auf einige Kritik. In vielen Dingen ähnlich ist es mit dem Naturschutz, dessen Ziele breit befürwortet werden, der aber in der konkreten Umsetzung unter zunehmendem Druck steht. Schon seit langem sucht der Naturschutz nach weiteren Instrumenten, um seine Belange nicht gegen wirtschaftliche Interessen, sondern im Einklang mit ihnen umzusetzen.

Daher traf die Intention des Fördervereins Ökologische Steuerreform (FÖS), mit neuen Zielgruppen über das Thema einer ökologischen Weiterentwicklung des Finanzsystems zu diskutieren, beim Bundesamt für Naturschutz auf breite Unterstützung. Auf einer gemeinsamen Tagung zum Thema "Ökologische Finanzreform und Naturschutz", die vom 31.01.2005 bis 02.02.2005 in der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm stattfand, wurden die vielfältigen Themen und Zugänge zu "Ökologische Finanzreform und Naturschutz" diskutiert. Damit wurde der Grundstein für eine neue und intensivere Kooperation zwischen den Arbeitsfeldern Naturschutz, Klimaschutz und Ökologische Finanzreform gelegt. Die Referate der Tagung sind in dem vorliegenden Band zusammengestellt.


BfN-Zeitschrift Natur und Landschaft-Schwerpunktheft: Naturschutz durch Vermarktung
Publikation "Natur und Landschaft-Schwerpunktheft: Naturschutz durch Vermarktung"

BfN (HRSG.) (2003)

Schwerpunktheft: Naturschutz durch Vermarktung

 Natur und Landschaft 78 (7) - Schwerpunktheft

Vermarktungsaktivitäten schaffen und erhalten Arbeitsplätze und sorgen so für mehr Akzeptanz für Naturschutz in der Region. Überdies eröffnet die Vermarktung naturverträglicher Produkte und Dienstleistungen dem Naturschutz neue Kommunikationswege, indem sie Bürgerinnen und Bürger im Alltagshandeln anspricht, neue Bevölkerungsschichten erreicht und einzelnen zeigt, dass sie selbst einen direkten Beitrag zum Naturschutz leisten können ohne dass dies mit Verzicht verbunden ist. Regionale Vermarktungsprojekte ermöglichen die Bildung neuer Bündnisse, Netzwerke und Institutionen, in denen Naturschutz eine wesentliche Rolle spielt. Die Beiträge des vorliegenden Heftes von NuL – geschrieben von Experten, Wissenschaftlern und Praktikern, die alle selbst in diesem Bereich tätig sind – geben hierzu Gelegenheit.

Weitere Veröffentlichungen des BfN

  • Beständig, U., Wuczkowski, M. (2012).  Biodiversität im unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagement - Chancen und Ansätze für Einkauf, Marketing und Liegenschaftsmanagement. Centre for Sustainability Management, Lüneburg.
  • BfN/ UBA (Hrsg.) (2007). Marktwirtschaftliche Instrumente zum Schutz der Artenvielfalt einschließlich Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr. Stellungnahme vom 27.07.2007 zu Kapitel 4.3 des Grünbuchs der Europäischen Kommission: „Marktwirtschaftliche Instrumente für umweltpolitische und damit verbundene politische Ziele“. BfN, Bonn.
  • BfN (Hrsg.) (2010). Dokumentation des Dialogforums "Biodiversität und Unternehmen" am 25.11.2010. BfN, Bonn.
  • BfN (Hrsg.) (2011). Naturschutz und Ökonomie.  Natur und Landschaft 86 (4) - Schwerpunktheft. Bonn.
  • Hansjürgens, B. et al. (Hrsg.) (2012): Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemleistungen für die Naturschutzpraxis. Workshop I: Einführung und Grundlagen.  BfN-Skripten 318. BfN, Bonn.
  • Hansjürgens, B., Herkle, S. (Hrsg.) (2012): Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemleistungen für die Naturschutzpraxis. Workshop II: Gewässer, Auen und Moore.  BfN-Skripten 319. BfN, Bonn.
  • Ring, I. (Hrsg.) (2013): Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemleistungen für die Naturschutzpraxis. Workshop III: Wälder.  BfN-Skripten 334. BfN, Bonn.
  • Schröter-Schlaack et al. (Hrsg.) (2014): Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemleistungen für die Naturschutzpraxis. Workshop IV: Landwirtschaft.  BfN-Skripten 359. BfN, Bonn.
  • Blümlein, B., Güthler, W., Habelt, U, et al. (2001). Naturschutzrelevante Produktions- und Vermarktungskriterien ausgewählter Regionalprodukte.
     BfN-Skripten 33. BfN, Bonn.
  • Freese, J., Klimeck, S. et al. (2011). Auktionen und ergebnisorientierte Honorierung bei Agrarumweltprogrammen. In: BfN (Hrsg.) (2011):  Natur und Landschaft-Schwerpunktheft, 78 (7): 156-159. Bonn.
  • Ganzert, C. et al. (2004). Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik – Analysen und Konsequenzen aus Naturschutzsicht.  BfN-Skripten 99. BfN, Bonn.
  • Ganzert, C., Kantelhardt, J. et al. (Hrsg.) (2007). Approaches and Experiences in Evaluating CAP Impact on Nature Conservation, BfN-Skripten 200. BfN, Bonn.
  • Ganzert, C. et al. (2008). Integration von Naturschutz in die Reformen der EU-Agrarmarktordnungen, BfN-Skripten 198. BfN, Bonn.
  • Knickel, K. (2014). Potenziale und Möglichkeiten zum Abbau naturschädlicher Subventionen -  Kurzexpertise. BfN, Bonn.
  • Krämer C. et al. (2011). Umwelt- und Naturschutzwirkungen der GAP-Reform von 2003 – Schlussfolgerungen für die Agrarpolitik nach 2014. BfN, Bonn (Erscheinung in Kürze).
  • Kullmann, A. (2001). Stand und Perspektiven der Integration des Naturschutzes in das Marketing von Agrarprodukten und Lebensmitteln. BfN, Bonn.
  • Naturkapital Deutschland – TEEB DE (2012): Der Wert der Natur für Wirtschaft und Gesellschaft –  Eine Einführung. München, ifuplan; Leipzig, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ; Bonn, Bundesamt für Naturschutz.
  • Naturkapital Deutschland – TEEB DE (2013):  Die Unternehmensperspektive – Auf neue Herausforderungen vorbereitet sein. Berlin, PricewaterhouseCoopers; Leipzig, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ; Bonn, Bundesamt für Naturschutz.
  • Naturkapital Deutschland – TEEB DE (2014):  Naturkapital und Klimapolitik – Synergien und Konflikte. Kurzbericht für Entscheidungsträger. Technische Universität Berlin; Leipzig, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ.
  • Schweppe-Kraft, B. (Bearb.) (2000). Innovativer Naturschutz – Partizipative und marktwirtschaftliche Instrumente. Angewandte Landschaftsökologie (34). Landwirtschaftsverlag, Münster.
  • Wätzold, F., Hampicke, U. (Hrsg.) (2008). Ökonomische Effizienz im Naturschutz. Beiträge zur Tagung 'Workshopreihe 'Naturschutz und Ökonomie' Teil II: Effizienz' an der Internationalen Naturschutzakademie, Insel Vilm vom 10.-13. Oktober 2006.  BfN-Skripten 219. BfN, Bonn.

Sonstige Publikationen

  • BMU (Hrsg.) (2009):  Ökologisch wirtschaften: Zukunftsperspektiven ländlicher Räume. Berlin.
  • DVL, NABU (2005).  Agrarreform für Naturschützer - Chancen und Risiken der Gemeinsamen Agrarpolitik für den Naturschutz.
  • Deutscher Verband für Landschaftspflege (Hrsg.) (2012): Natur schützen, Regionen entwickeln – Ein Leitfaden für mehr Naturschutz in der Ländlichen Entwicklung. DVL-Schriftenreihe "Landschaft als Lebensraum",  Heft 19. Deutscher Verband für Landschaftspflege, Ansbach.
  • Hampicke, U. (1991): Naturschutz- Ökonomie. Ulmer Verlag, Stuttgart. 342 S.
  • Hampicke, U. und Wätzold, F. (Koord.) (2009):  Memorandum „Ökonomie für den Naturschutz – Wirtschaften im Einklang mit Schutz und Erhalt der Biologischen Vielfalt“.
  • Hampicke, U. (2013): Kulturlandschaft und Naturschutz. Probleme-Konzepte-Ökonomie. Springer Spektrum, Wiesbaden. 337 S.
  • Macke, S. (2009): Marktorientierung im Naturschutz? Institutionenökonomische Analyse von Ausgleichsmechanismen in der Eingriffsregelung in Deutschland und den USA. Zugl.: Bonn, Univ. Diss 2008. Cuvillier Verlag Göttingen.
  • Sauerborn, K. et al. (2010). Ideen stärken, die der Umwelt nutzen.
     EFRE-Förderung und Umweltinnovationen in Deutschland. WWF.
  • Schaltegger, S. und Beständig, U. (2010):  Handbuch Biodiversitätsmanagement. Ein Leitfaden für die betriebliche Praxis. BMU, Berlin.
  • Robinet, K. (2010). CAP after 2013 – ENCA response to the European debate. In: EEAC conference on sustainable land use. Proceedings. Bruges, 15.October 2010: 86-89. Minaraad, Brüssel.
  • UBA (Hrsg.) (2010).  Umweltschädliche Subventionen in Deutschland – Aktualisierung für 2008. UBA, Dessau-Roslau.
  • WWF (2005 a). EU-Förderung für die Umwelt – Ein Handbuch für den Planungszeitraum 2007-2013.
  • WWF (2005 b). EU-Förderung im Fokus. Nachhaltige Entwicklung in Gefahr.

Letzte Änderung: 20.08.2015

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